Freud und Leid einer Fernbeziehung

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    • Freud und Leid einer Fernbeziehung

      Seit Jahren führen mein Liebster und ich nun eine Fernbeziehung. Über 600 km trennen uns. Sooft wir können, sehen wir uns und wir telefonieren täglich, häufig mehrmals.
      Nun habe ich gerade eine längere Krankheitsphase hinter mir und er wird vielleicht demnächst ins Krankenhaus müssen. Da wir unsere Arbeitsplätze nicht wechseln können, aus familiären Gründen und weil er hier bei uns keine Arbeit findet, ist es nicht immer möglich dann zusammen zu sein, wenn man es psychisch eigentlich bräuchte. Ich habe das in meiner Krankheitsphase als sehr belastend empfunden.
      Auf Dauer möchte ich nicht so weiter machen, aber eine Lösung unseres Arbeitsplatzproblems ist nicht in Sicht.
      Auf der anderen Seite gehen wir uns niemals gegenseitig auf die Nerven, weil wir uns beide freuen, wenn wir uns mal sehen.
      :pfeif: Fast-Stief-Oma
    • hallo Hallomileinchen :D

      ich kann dich gut verstehen, dass du die Nähe Deines Partners gebraucht hättest, als Du krank war.

      ich weiß, wie es mir ging, wo ich im Krankenhaus war und wie oft ich nachts munter lag und geheult habe, auch wenn mich meine Fam. immer besucht hat, wenn sie Zeit hatten.



      lass Dich virtuell knuddeln

      liebe Grüße

      Ini