HEUTE - Gedanken zum Tag - 01. März

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    • HEUTE – Gedanken zum Tag – 21. März


      MATERIELLES UND SPIRITUELLES WOHLERGEHEN



      Angst … vor wirtschaftlicher Ungewissheit wird schwinden.


      (ANONYME ALKOHOLIKER, S. 97)

      Dass Angst abnimmt oder verschwindet und dass wirtschaftliche Verhältnisse sich bessern, sind zwei verschiedene Dinge. Als ich neu in AA war, brachte ich diese beiden Vorstellungen durcheinander. Ich dachte, meine Angst würde auf der Stelle verschwinden, wenn ich endlich Geld verdiente. Eines Tages stach mir ein Satz aus dem Buch „Anonyme Alkoholiker“ ins Auge, gerade als ich wieder über meinen finanziellen Schwierigkeiten brütete: „Für uns war materieller Wohlstand immer die Folge von Fortschritten im spirituellen Bereich, nie umgekehrt.“ Plötzlich erkannte ich, dass dieses Versprechen eine Garantie war. Ich sah, dass Prioritäten in die richtige Reihenfolge kamen, dass spiritueller Fortschritt ebenso die furchtbare Angst vor Armut vermindern würde, wie er schon andere Ängste verringert hatte.

      Heute versuche ich, die Gaben, die Gott mir schenkte, zum Nutzen anderer einzusetzen. Ich habe herausgefunden, dass dies von anderen immer geschätzt wird. Ich möchte nicht vergessen, dass ich nicht mehr nur für mich arbeite. Ich bin nur Nutznießer des Reichtums, den Gott mir gab, er hat mir nie „gehört“. Mein Lebenssinn ist viel klarer, wenn ich arbeite, um zu helfen, statt zu besitzen.


      Euch allen gute 24 Stunden


      (Quelle: HEUTE-Gedanken zum Tag - Betrachtungen von AA-Mitgliedern für AA-Mitglieder.
      Copyright: 1990 - Anonyme Alkoholiker deutscher Sprache – Alle Rechte vorbehalten)
    • HEUTE – Gedanken zum Tag – 22. März


      KEIN KAMPF MEHR …



      Wir haben aufgehört, gegen alles und jeden zu kämpfen – selbst gegen den Alkohol.


      (ANONYME ALKOHOLIKER, S. 98)

      Als ich zu AA kam, dachte ich, ich wäre da, um zu kämpfen und AA könne mir die Stärke geben, die ich brauchte, um den Alkohol zu besiegen. Wenn ich einmal in diesem Kampf gesiegt hätte, wer weiß, wieviel andere Schlachten ich noch gewinnen könnte. Dennoch müsste ich stark sein. Alle meine bisherigen Erfahrungen im Leben hatten dies bewiesen. Heute brauche ich nicht mehr zu kämpfen oder meinen Willen durchzusetzen. Wenn ich die Zwölf Schritte lebe und meine Höhere Macht die eigentliche Arbeit tun lasse, verschwindet mein Alkoholproblem von selbst. Meine anderen Probleme im Leben sind auch keine Kämpfe mehr. Ich muss nur noch fragen, ob das Hinnehmen oder Ändern notwendig ist. Es ist nicht mein, sondern Sein Wille, der getan werden muss.


      Euch allen gute 24 Stunden


      (Quelle: HEUTE-Gedanken zum Tag - Betrachtungen von AA-Mitgliedern für AA-Mitglieder.
      Copyright: 1990 - Anonyme Alkoholiker deutscher Sprache – Alle Rechte vorbehalten)
    • HEUTE – Gedanken zum Tag – 23. März




      … UND KEINE VORBEHALTE MEHR




      Immer und immer wieder sehen wir: „Einmal Alkoholiker – immer Alkoholiker.“ … Wenn wir uns vornehmen, mit dem Trinken aufzuhören, darf es keine Vorbehalte geben und in keinem Winkel unseres Hinterkopfes darf die Hoffnung lauern, eines Tages normal trinken zu können... . Um Alkoholiker zu sein, muss man nicht lange und solche Mengen getrunken haben wie viele von uns. Das trifft vor allem auf Frauen zu. Oft steigen Frauen mit einer Veranlagung zum Alkoholismus gleich voll ein und sind in wenigen Jahren in einem Zustand, aus dem es kein Zurück mehr gibt.




      (ANONYME ALKOHOLIKER, S. 38/39)

      Diese Worte sind in meinem Buch unterstrichen. Sie gelten für Alkoholiker und für Alkoholikerinnen. Bei vielen Gelegenheiten bin ich auf diese Seite zurückgekommen und habe über diesen Satz nachgedacht. Ich brauche mich niemals selbst hinters Licht zu führen, indem ich mir meine manchmal unterschiedlichen Trinkgewohnheiten ins Gedächtnis rufe oder indem ich glaube, dass ich „geheilt“ sei. Ich denke gern, dass meine Nüchternheit Gottes Geschenk an mich ist, so wie mein nüchternes Leben mein Geschenk an Gott ist. Ich hoffe, dass Gott über Sein Geschenk ebenso glücklich ist wie ich über meins.


      Euch allen gute 24 Stunden


      (Quelle: HEUTE-Gedanken zum Tag - Betrachtungen von AA-Mitgliedern für AA-Mitglieder.
      Copyright: 1990 - Anonyme Alkoholiker deutscher Sprache – Alle Rechte vorbehalten)
    • HEUTE – Gedanken zum Tag – 24. März


      AKTIV , NICHT PASSIV



      Der Mensch soll denken und handeln. Er wurde nicht nach Gottes Ebenbild geschaffen, um ein Automat zu sein.


      (WIE BILL ES SIEHT, S. 63)

      Bevor ich zu AA kam, habe ich oft ohne nachzudenken auf Leute und Situationen reagiert; wenn ich nicht reagierte, handelte ich mechanisch. Nachdem ich zu AA gekommen war, begann ich, die tägliche Führung einer Macht, größer als ich selbst, zu suchen und lernte, auf diese Führung zu hören. Ich traf erstmals Entscheidungen und verhielt mich entsprechend, statt nur zu reagieren. Das Ergebnis war ermutigend: Ich erlaube anderen nicht mehr, Entscheidungen an meiner Stelle zu treffen und dann mich dafür verantwortlich zu machen.

      Heute – und jeden Tag – ist mein Leben so wertvoll, dass ich es mit anderen, besonders mit meinen AA-Freunden, teile: Denn mein Herz ist voll Dankbarkeit und ich wünsche mir, dass Gottes Wille durch mich getan werde. Vor allem aber kann ich Gottes Sprachrohr werden, wenn ich aus nichts eine Religion mache, schon gar nicht aus AA.


      Euch allen gute 24 Stunden


      (Quelle: HEUTE-Gedanken zum Tag - Betrachtungen von AA-Mitgliedern für AA-Mitglieder.
      Copyright: 1990 - Anonyme Alkoholiker deutscher Sprache – Alle Rechte vorbehalten)
    • HEUTE – Gedanken zum Tag – 25. März


      EIN ERFÜLLTES UND DANKBARES HERZ



      Ich versuche ernsthaft, mich an die Wahrheit zu halten, dass ein volles und dankbares Herz sich nichts vormacht. Wer voller Dankbarkeit ist, dessen Herzschlag strömt nur Liebe aus, die schönste Empfindung, die wir kennen.


      (WIE BILL ES SIEHT, S. 37)

      Ich glaube, dass wir in AA dadurch bevorzugt sind, dass wir ständig daran erinnert werden, wie notwendig es ist, dankbar zu sein und wie wichtig Dankbarkeit für unsere Nüchternheit ist.

      Ich bin wirklich dankbar für die Nüchternheit, die Gott mir durch das AA-Programm geschenkt hat und ich bin froh, dass ich zurückgeben kann, was mir ohne Verpflichtung gegeben wurde. Ich binnicht nur für die Nüchternheit dankbar, sondern auch für die Lebensqualität, die sie mir gebracht hat. Gott war so gnädig, mir nüchterne Tage und ein Leben des Friedens und der Zufriedenheit zu schenken sowie die Möglichkeit, Liebe zu geben und zu empfangen und anderen zu dienen – in unserer Gemeinschaft, meiner Familie und meiner Gemeinde. Für all' dies habe ich ein „erfülltes und dankbares Herz“.


      ALLEN GUTE 24 STUNDEN


      (Quelle: HEUTE-Gedanken zum Tag - Betrachtungen von AA-Mitgliedern für AA-Mitglieder.
      Copyright: 1990 - Anonyme Alkoholiker deutscher Sprache – Alle Rechte vorbehalten)
    • HEUTE – Gedanken zum Tag – 26. März


      DIE LEHRZEIT IST NIE VORÜBER



      Gib dich ganz in Gottes Hand, wie du Ihn verstehst. Gestehe Ihm und deinen Freunden deine Fehler ein. Räume die Trümmer aus deiner Vergangenheit beiseite. Gib freimütig von dem, was du findest und komme zu uns. Wir werden mit dir in seelischer Gemeinschaft verbunden sein und du wirst bestimmt einigen von uns begegnen auf dem beschwerlichen Weg zum glücklichen Ziel. Bis dahin möge Gott dich segnen und behüten.


      (ANONYME ALKOHOLIKER, S. 192)

      So oft ich diese Worte lese, habe ich einen Kloß im Hals. Zu Beginn weil ich dachte: “O nein! Die Lehrzeit ist vorbei. Nun bin ich allein. Es wird nie wieder wie am Anfang sein.“ Wenn ich heute diese Worte lese, fühle ich eine tiefe Zuneigung zu unseren AA-Pionieren, denn mir wird klar, dass sie alles zusammenfassen, woran ich glaube und worum ich mich bemühe und dass – mit Gottes Segen – die Lehrzeit nie beendet sein wird, ich nie allein sein werde und jeder Tag brandneu sein wird.


      Euch allen gute 24 Stunden


      (Quelle: HEUTE-Gedanken zum Tag - Betrachtungen von AA-Mitgliedern für AA-Mitglieder.
      Copyright: 1990 - Anonyme Alkoholiker deutscher Sprache – Alle Rechte vorbehalten)
    • HEUTE – Gedanken zum Tag – 27. März


      DIE FREIHEIT DER AA



      Wir vertrauen darauf, dass wir bereits wissen, woraus unsere verschiedenen Freiheiten bestehen; dass keine kommende AA-Generation je versucht sein wird, sie zu beschränken. Unsere Freiheiten in AA erschaffen den Mutterboden, aus dem wahre Liebe wachsen kann. …


      (LANGUAGE OF THE HEART, p. 303)

      Ich lechzte nach Freiheit. Erst nach der Freiheit zu trinken, später nach der Freiheit vom Trinken. Das Genesungsprogramm der AA ruht auf dem Fundament der freien Wahl. Es gibt keine Befehle, Gesetze oder Gebote. Wie die Zwölf Schritte zeigen, ist das spirituelle Programm der AA nur eine Empfehlung und es gewährt mir die größtmögliche Freiheit. Ich kann es annehmen oder auch nicht. Sponsorschaft wird angeboten, nicht aufgezwungen und ich kann kommen und gehen wie ich will. Durch diese und andere Freiheiten kann ich meine Würde wiedererlangen, die unter der Last des Trinkens zusammenbrach und die so dringend benötigt wird, um eine beständige Nüchternheit zu erhalten.


      Euch allen gute 24 Stunden


      (Quelle: HEUTE-Gedanken zum Tag - Betrachtungen von AA-Mitgliedern für AA-Mitglieder.
      Copyright: 1990 - Anonyme Alkoholiker deutscher Sprache – Alle Rechte vorbehalten)
    • HEUTE – Gedanken zum Tag – 28. März


      G L E I C H H E I T



      Unsere Gemeinschaft sollte alle einschließen, die am Alkoholismus leiden. Von nun an dürfen wir keinen ausschließen, der genesen möchte. Auch darf die AA-Zugehörigkeit niemals von Geld oder Anpassung abhängen. Wo sich zwei oder drei Alkoholiker um ihrer Nüchternheit willen versammeln, mögen sie sich AA-Gruppe nennen, vorausgesetzt, dass sie – als Gruppe – keine andere Zugehörigkeit haben.


      (ALCOHOLICS ANONYMOUS, p. 565)

      Ehe ich zu AA stieß, hatte ich oft das Gefühl, ausgeschlossen zu sein. Meistens hatten die „anderen“ mehr oder weniger Geld als ich und meine Ansichten stimmten nicht mit „ihren“ überein. Die zahlreichen Vorurteile, die ich in der Gesellschaft erfahren hatte, bewiesen mir nur, wie aufgeblasen manche selbstgerechten Leute waren. Als ich mich AA anschloss, fand ich die Lebensweise, nach der ich gesucht hatte. In der AA ist kein Mitglied besser als irgendein anderes; wir sind einfach Alkoholiker, die versuchen, vom Alkoholismus zu genesen.


      Euch allen gute 24 Stunden


      (Quelle: HEUTE-Gedanken zum Tag - Betrachtungen von AA-Mitgliedern für AA-Mitglieder.
      Copyright: 1990 - Anonyme Alkoholiker deutscher Sprache – Alle Rechte vorbehalten)
    • HEUTE – Gedanken zum Tag – 29. März


      BETRAUTE DIENER




      Sie sind betraute Diener. Sie haben manchmal die undankbare Aufgabe, die nebensächlichsten Arbeiten in der Gruppe zu verrichten.


      (ZWÖLF SCHRITTE UND ZWÖLF TRADITIONEN, S. 128)

      In ''Alexis Sorbas'' beschreibt Nikos Kazantzakis eine Begegnung seiner Hauptfigur mit einem alten Mann. Der gerade mit Hingabe einen Baum pflanzt. „Was tust du da?“ fragt Sorbas. Der alte Mann antwortet: „Das siehst du doch, mein Sohn, ich pflanze einen Baum.“ „Aber warum pflanzt du einen Baum?“ fragt Sorbas. „Du wirst ihn ohnehin nicht mehr sehen können, wenn er Früchte trägt.“ Und der alte Mann antwortet:“ Ich, mein Sohn, lebe, als ob ich niemals sterben würde.“ Diese Antwort entlockt Sorbas ein schwaches Lächeln und im Weggehen ruft er aus:“ Eigenartig! Ich lebe, als ob ich morgen sterben würde.“

      Als ein Mitglied der Anonymen Alkoholiker habe ich erfahren, dass das Dritte Vermächtnis der fruchtbare Boden ist, in den ich den Baum meiner Nüchternheit pflanzen soll. Die Früchte, die ich ernte, sind wundervoll: Friede, Sicherheit, Verständnis, je 24 Stunden immer währender Erfüllung und ruhigen Sinnes der Stimme meines Gewissens lauschen zu können, die still zu mir spricht: Du brauchst am Dienst nicht krampfhaft festzuhalten. Es gibt noch andere, die pflanzen und ernten müssen.


      Euch allen gute 24 Stunden


      (Quelle: HEUTE-Gedanken zum Tag - Betrachtungen von AA-Mitgliedern für AA-Mitglieder.
      Copyright: 1990 - Anonyme Alkoholiker deutscher Sprache – Alle Rechte vorbehalten)
    • HEUTE – Gedanken zum Tag – 30. März




      UNSER GRUPPENGEWISSEN



      '' … dass manchmal das Gute der Feind des Besten ist.“


      (AA WIRD MÜNDIG, S. 158)

      Ich glaube, dass sich diese Worte auf alle Drei Vermächtnisse der AA beziehen: Genesung, Einigkeit und Dienst! Während ich den ''beschwerlichen Weg zum glücklichen Ziel mühsam weiter stapfe“ (Anonyme Alkoholiker, S. 192), möchte ich sie in mein Bewusstsein eingemeißelt haben. Diese Worte, auf die unser Mitgründer Bill immer wieder zurück kam, waren bei ihm das Ergebnis des Gruppengewissens. Es brachte Bill auf den Kern der Zweiten Tradition zurück: ''Unsere Vertrauensleute sind nur betraute Diener; sie herrschen nicht.“ Ich meine, dass wir uns in unseren Gruppenangelegenheiten nie auf dem ''Guten'' ausruhen, sondern immer nach dem ''Besten'' streben sollten, gerade so wie Bill genötigt wurde, sich dessen zu entsinnen. Dieses gemeinsame Bemühen ist nur ein weiteres Beispiel eines liebenden Gottes – wie wir ihn verstehen – der sich in unserem Gruppengewissen zu erkennen gibt. Erfahrungen wie diese helfen mir, auf dem richtigen Weg der Genesung zu bleiben. Ich lerne, Tatkraft mir Demut, Verantwortung mit Dankbarkeit zu verbinden und dann macht es erst Spaß, im 24-Stunden-Programm zu leben.


      Euch allen gute 24 Stunden


      (Quelle: HEUTE-Gedanken zum Tag - Betrachtungen von AA-Mitgliedern für AA-Mitglieder.
      Copyright: 1990 - Anonyme Alkoholiker deutscher Sprache – Alle Rechte vorbehalten)
    • HEUTE – Gedanken zum Tag – 31. März


      KEINER HAT MIR LIEBE VERWEIGERT



      Die Gemeinschaft der Anonymen Alkoholiker bestand seit zwei Jahren. … Ein Neuer erschien bei einer dieser Gruppen. … Es stellte sich bald heraus, dass der Neue in einer verzweifelten Lage war, dass er aber vor allem gesund werden wollte. … (Er sagte:) ''Da ich noch ein anderes Laster habe, das einen noch schlimmeren Ruf als Alkoholismus hat, wollt ihr mich vielleicht gar nicht in eurer Gruppe haben.''


      (ZWÖLF SCHRITTE UND ZWÖLF TRADITIONEN, S. 135/136)

      Ich kam zu euch – Ehefrau, Mutter, Frau, die ihren Mann, ihre Kinder, ihre Familie im Stich gelassen hatte. Ich war Säuferin, Pillenschluckerin, ein Nichts. Dennoch hat keiner mir Liebe, Verständnis oder das Gefühl der Zugehörigkeit verweigert. Durch Gottes Gnade, die Liebe eines guten Sponsors und meiner Stammgruppe kann ich sagen, dass ich durch Euch – die Anonymen Alkoholiker – heute Ehefrau, Mutter, Großmutter und Frau bin. Nüchtern. Frei von Tabletten. Verantwortlich.

      Ohne die Höhere Macht, die ich in der Gemeinschaft gefunden habe, wäre mein Leben sinnlos. Ich bin voller Dankbarkeit ein stetiges Mitglied der Anonymen Alkoholiker.


      Euch allen gute 24 Stunden


      (Quelle: HEUTE-Gedanken zum Tag - Betrachtungen von AA-Mitgliedern für AA-Mitglieder.
      Copyright: 1990 - Anonyme Alkoholiker deutscher Sprache – Alle Rechte vorbehalten)